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Title: |
Staat und Schulden |
| Sub-title: |
Ãffentliche Finanzen in Deutschland seit dem 18. Jahrhundert |
Search Result:
| By (author): |
Hans-Peter Ullmann |
| ISBN10-13: |
3525363850 : 9783525363850 |
| Format: |
Paperback |
| Pages: |
254 |
| Weight: |
.000 Kg. |
| Published: |
Vandenhoeck & Ruprecht - October 2009 |
| List Price: |
65.99 Pounds Sterling |
| Availability: |
No Sales Rights
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| Subjects: |
Modern history to 20th century: c 1700 to c 1900 : Religion & beliefs : Economic history |
| Die Finanz- und Wirtschaftskrise der Gegenwart là ¤sst die Bedeutung des Staats als letzte Rettungsinstanz und zugleich die Gefahren exzessiver Schuldenaufnahme jà ¤h hervortreten. Staatsschulden verschieben gegenwà ¤rtige Lasten auf zukà "nftige Generationen und sind daher auch ein Gradmesser fà "r den Umgang der Generationen miteinander und das Ausmaà Ÿ der Verantwortung gegenwà ¤rtiger Entscheidungstrà ¤ger. Dennoch: Ausgeglichene Staatshaushalte sind eine Ausnahme. Der moderne Staat ist fast immer darauf angewiesen, sich à "ber den Kapitalmarkt zu finanzieren und Schulden aufzunehmen. Fehlt ihm diese Mà ¶glichkeit, verliert er seine Handlungsfà ¤higkeit und der Staatsbankrott ist unvermeidbar. Hans-Peter Ullmann hat das Wechselverhà ¤ltnis von Staatsfinanzen und politischem Prozess seit dem spà ¤ten 18. Jahrhundert untersucht und Kernfragen der Finanzgeschichte aufgearbeitet. Dabei wird deutlich, dass der Staatshaushalt wie ein Seismograph die zentralen Verà ¤nderungen in Politik und Gesellschaft widerspiegelt. Schon Joseph Schumpeter wusste, dass der "Donner der Weltgeschichte" nirgendwo deutlicher zu hà ¶ren ist als in der Finanzgeschichte. |
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